About & Was ist Pick Up?

Name Dominique Lüber
Geburtstag 15.09.1984
Wohnort A-1090 Wien
Heimat D-79761 Waldshut-Tiengen
Werdegang
  • Mittlere Reife - Realschule
  • Abitur - Informationstechnisches Gymnasium
  • Ausbildung zum Mediengestalter - Fachrichtung Mediendesign bei der Seitenbau GmbH
Musik House, R&B, Hip Hop, bisschen Jack Johnson, Clueso etc.
Interessen Frauen + Personal Development, Kommunikation, Informatik, Fussball, Krafttraining,

Erstmal was zu meinem Werdegang

Nachdem ich im Sommer 2004 mein Abitur an dem Informations-Technischem Gymnasium in Waldshut-Tiengen gemacht habe, bin ich nach Konstanz gezogen, um dort eine Ausbildung zum Mediengestalter anzufangen.

Bei der Firma SEITENBAU habe ich bis zum Juli 2007 meine Ausbildung zum Mediengestalter Nonprint mit Fachrichtung Mediendesign absolviert. Die 3 Jahre dort, vor allem meine persönliche Entwicklung sind in dem Konstanz Resumée zusammengefasst.

Seit September 2007 wohne ich in Wien, Austria, und studiere Medieninformatik an der Technischen Universtität Wien.

Musik

Musik ist mir sehr wichtig. Ich höre mittlerweile am liebsten House. Früher sehr viel R&B, Hip Hop, was ich aber immernoch sehr gerne höre. Auch deutschen Rap. Kommt immer ganz drauf an. Jack Johnson Styles finde ich auch ganz fine.

Was ist Pick Up?

Die Artikel, mit denen sich der Blog hauptsächlich beschäftigt, handeln von Pick Up. Pick Up ist der Grundbegriff für eine “Männer-Untergrund-Bewegung”, sag ich jetzt mal, der letzen Jahre, bei der es darum geht, zu alten Stärken und Merkmalen des Mannes zurückzufinden und dem “Nice Guy-Verhalten” zu entgehen.

Es ist ein sehr komplexes Thema und schwer in ein paar Worten zu erklären. Es geht im Pick Up nicht darum, eine Frau mit einer Routine und Schema F zu verführen. Für viele ist es das, sie müssen sich auf diese Routinen und “Canned Material” (Vorgefertiges Material) versteifen. Das ist es aber nicht.

PU ist im Grunde viel mehr als das. Es gibt auch einen guten Artikel, der Pick Up ganz gut beschreibt: Keen - Pickup unter der Lupe.

Im Pick Up geht es nicht um eine Strategie, um eine Masche, um eine Frau herum zu bekommen. Das funktioniert so nämlich nicht. Es reicht absolut nicht, wenn ich mir ein paar “Routinen” durchlese, diese “auswendig” lerne, damit rausgehe, und Frauen verführe. Das funktioniert so nicht. Man muss SICH SELBST VERÄNDERN!

Es geht viel mehr darum selbstbewusster zu werden, Frauen kennenzulernen, die Ängste vor einer Frau abzubauen. Sich getrauen eine Frau überhaupt anzusprechen. Vor allem geht es auch darum das Bild der Frau in der Gesellschaft und vor allem bei uns Männern wieder geradezurücken. Für viele ist die Frau ein Wesen im Olymp, wo man auf die Knie gehen muss, für die man alles machen muss, um sie zu bekommen. Die Männer stellen die SFrau auf ein Podest, geben ihr viel mehr Wert wie sich selbst. Sie geben sich für eine Frau komplett auf.

Ich bekomme viele Mails und Kritiken auf meinen Blog, weil viele das Thema komplett falsch verstehen. Es geht nicht darum eine Frau nach der anderen flachzulegen.

Wie kam ich dazu?

Ich bin Januar 2006 auf die ,,Seduction-Community” gestoßen. Ich fand die Seite “Effective-Seduction” damals, als ich maßlos deprimiert und frustiert war (Mehr dazu auch im Konstanz Resumée) Ich habe gerade dort so langsam verstanden, dass man einfach ein “Arschloch” sein muss und man mit der “netten Tour” zu nichts kommt. Ich habe das ganze genau zum richtigen Zeitpunkt gefunden. Über ein Bodybuilding-Forum kam ich auf die Effective-Seduction (heute Progressive Seduction) Seite. Ich las mir die Basics und die Field Reports durch und war fasziniert.

Viele Freunde und Kumpels meinen zu mir: “Du hast das doch nicht nötig, du brauchst das nicht”. Meine Erfahrung hat eben anderes gezeigt. Viel zu oft war ich einfach der ,,Nice Guy” und der “gute Freund” für die Frauen. Durch Zufall lernte ich kaum Frauen kennen. Ich musste was an mir ändern. Ich will aktiv agieren und auf jede Frau zugehen können, die mir gefällt.

In der letzten Zeit hat sich viel geändert. Meine Einstellung, mein persönliches Ich. Ich habe hart an mir gearbeitet.